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Lesen – Sprücheklopfer

Wer lesen kann ist im Vorteil

Wer liest, hat vielleicht eine Ahnung vom Vorteil

Wer liest und entsprechend handelt, nutzt den Vorteil

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Diktator-Angst-Despot

Angst vor der Angst?
Angst vor den schwierigen Gefühlen
Angst vor der Angst?

Angst vor der Angst ist ein mächtiger Diktator
ein schwieriger Despot
nährt sich aus meiner Angst
nährt sich aus meiner Not

Trumpelt all das Gute in mir nieder

Nur wenn ich mich nicht mehr von meinen Ängsten diktieren lasse,
befreie ich mich aus der Diktatur der Angst

bitte beachten: nicht aus der Angst vor dem Diktator,
den einen Diktator durch den nächsten ersetzen

das muss nicht sein

oder?

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Zeit – Du – Ich

Zeit

Vergangenheit
Ich + Du
Zukunft

Eltern
Ich + Du
Kinder

Getrennt?

So lange ich von Dir, von Eltern, von Kindern mich getrennt wahrnehme,
so lange erscheinen mir auch Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart getrennt zu sein.

Je tiefer ich mir der Verbundenheit bewusst bin,
desto bewusster berührt sich alles
die Verbundenheit ist da

Jetzt

Dann muss sich weder die Vergangenheit noch die Zukunft ändern
Dann musst Du und all die Anderen sich nicht ändern

Dann blüht es auf
das Ich und das Du

Jetzt

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Die Zeit schwupst

Die Zeit schwupst
… ja
sie schwupst einfach so dahin

Eben war noch gestern
jetzt ist schon gleich morgen

Ich putze, koche, wasche, bügle, esse, trinke, schlafe, fahre, atme, laufe, e, e, e, …
schwups

Die Zeit schwupst
und was bleibt übrig, was bleibt?

Ich, immer ich.
egal wie viel geschwupst wird

Ich bin immer dabei
Ich bin immer da
egal, wie viel geschwupst wird

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Ratschlag des Jahres

Mein Ratschlag des Jahres:

Man sollte anderen keine Ratschläge geben!

In diesem Sinne wünsche ich mindestens allen Lesern dieser Worte, ein mit Freude am Ich-selbst-Sein erfülltes Jahr 2017.

Helmut Frahs

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Glücksschmied?

Vor ein paar Tagen kam es beim Friseur zum Gespräch über einen Auszubildenden, der nach zwei Jahren seine Lehre abgebrochen hat.

Da viel mir dann ein paar Minuten später der Spruch ein:
„Jeder ist seines Glückes Schmied“

Noch im selben Augenblick habe ich mich dann aber gefragt:

Wer bringt mir das Schmieden bei?
Wer hat diesem jungen Mann das „Schmieden“ beigebracht?

Wenn es meine Eltern, meine Familie und vielleicht noch meine LehrerInnen sind, die mir das „Glücks-Schmieden“ beigebracht haben – hmm – dann haben das alle ziemlich unbewusst getan. Und selbst waren sie alle nicht ganz so erfolgreich mit der eigenen „Schmiederei“.

Ich kann mein „Glück schmieden“. Ich kann einfluss auf meine innere Zufriedenheit nehmen – wenn ich weiß wie es geht, wenn mir es jemand erfolgreich vorlebt und mir eine Chance gibt, es selbst für mich heraus zu finden.

In diesem Sinne lerne ich das Schmieden gerade neu und bin dabei, alte Methoden zu verlernen, zu verlassen und überhaupt zu lernen, dass ich mich an der Lebensschmiede beteiligen kann.

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Besseres Leben?

Es gibt kein besseres Leben.

Es gibt nur andere Lebensformen.
Lebensformen, die mehr oder weniger gut mit den
sich ständig ändernden Lebensbedingungen umgehen können.

Es gibt keine bessere Lebensformen.
Auch nicht die, die diese Worte verstehen 😉
Und schon gar nicht der, der dies hier schreibt.

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Gesundheit?

Was ist Gesundheit?
Für mich ist es die Kunst,
sich fortwärend bewusst und respektvoll
innerhalb der eigenen Grenzen zu gestalten.

Das Problem?
Naja, wer kennt schon seine Grenzen?
Ich lerne sie immer wieder kennen –
wenn ich nicht mehr ganz gesund bin 😉

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Kein Schlamm – keine Lotusblüte

Kein Schlamm – keine Lotusblüte
No mud – no lotus
(das ist nicht von mir)

Ich achte den Schlamm – Lotusblüte
Ich verachte den Schlamm – Schlamm

Ich respektiere Dich, so wie Du bist – Lotusblüte
Ich will Dich verändern – Schlamm

Ich habe Verständnis – Lotusblüte
Ich habe Mitleid – Schlamm

Schlamm=Lotusblüte?

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Allgemein Frage

stark oder schwach?

Der Starke ist stark genug, um schwach zu sein.
Der Schwache muss stark sein.

Das klingt klug und ist es wohl auch.
Doch was ist Schwäche?
Und was ist Stärke?

Ist für mich schwach,
was für Dich stark ist?

Ist äußere Stärke etwas anderes
als innere Stärke?

Ich erlebe mich als stark,
wenn ich meinen Gefühlen Raum geben kann
ohne übermannt (!) zu werden

wenn ich im Bewusstsein meiner Angst handle
anstatt aus Angst

Ich erlebe mich als schwach,
wenn ich meinen Gefühlen gebenüber ohnmächtig bin.

Wie ist das für Dich?
Was ist für Dich schwach oder stark?